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TÖTET DIE BÄREN NICHT!

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Petition an Michele Dallapiccola, Assessor fuer die Jagd der unabhaengigen Provinz von Trento.

TÖTET DIE BÄREN NICHT!
Aufhebung der Jagderlaubnis auf Bären im Trentin.

cuccioli di orso brunoEingeführt von
LAC – Verband zur Abschaffung der Jagd – Sektion Trentino Alto Adige/Südtirol

Der Verwaltungsausschuss der unabhängigen Provinz Trentin hat eine neue Klassifizierung von Bären geprägt: „Den Schädlichen Bär“!  

Mit der Absicht die sadistischen Instinkte einiger weniger zu befriedigen, hat der Assessor für die Jagd in seiner deviierten Fantasie eine neue Bärenrasse erfunden.

Es gibt keine „perversen Bären, oder „Serien-Killer-Bären“ und auch keine „Knochensammler-Bären“, wie der Assessor, der wahrscheinlich zu viele Fernsehfilme gesehen hat, behauptet! Dagegen gibt es perverse Menschen, die glauben, jede wirkliche oder angenommene Schwierigkeit mit der Hand an der Flinte zu lösen.

Es gibt keine gefährlichen Bären: die Gefährlichkeit eines Bären hängt vom falschen Verhalten schlecht informierter und böswilliger Menschen ab!

Das Projekt „Life Ursus“ wird so verdreht und verfälscht und dadurch zu „Kill the bear – Tötet den Bär“. Hat jemand bei den entsprechenden europäischen Stellen, die das Projekt finanzieren, angefragt, ob sie damit einverstanden sind? Natürlich nicht! Ist der Trentin vielleicht eine von allen internationalen Gefügen unabhängige Republik?

Der Beschluss des trentiner Assessors für die Jagd, der von dem gesamten Verwaltungsausschuss angenommen wurde ist sinnlos, abstoßend und erbärmlich.    

Der Beschluss des Verwaltungsausschusses der unabhängigen Provinz Trento muss darum zurück-genommen werden.

Es ist Aufgabe der Provinz, die Existenz des Bären zu verwalten, aber in der Aufgabe ist die Tötung

nicht vorgesehen!

Die Provinz muss:

 - die Vermehrung der Bären im Territorium fördern.

 - eventuelle Schäden ersetzen, was schon vorgesehen war.

 - die Bevölkerung bezgl. der Notwendigkeit der Anwesenheit des Bären und der Verhaltensweise für ein friedliches und natürliches Zusammenleben erziehen.

 - Unternehmer wie Züchter, Betreiber von Unterkünften, Berghütten und ähnlichem informieren, wie Bären-Schäden vermieden werden können und die dazu nötigen Mittel liefern.   

Die Provinz darf und kann nicht die Verfolgung der Bären unterstützen, wie sie es in den letzten Jahren getan hat. Sie darf den Jägern nicht freie Hand gegen die Bären lassen. Denn das ist, wie wir annehmen, das wahre Ziel des Beschlusses und scheint der erste konkrete Schritt zur Erlaubnis der Bären-Jagd zu sein.

Wir fordern die Aufhebung der Tötungs-Beschlusses des Verwaltungsausschusses der unabhängigen Provinz von Trentin und dass sie ihren Aufgaben zum Schutz der Bären nachkommt.

Wir erwarten außerdem, dass der Verwaltungsausschuss der unabhängigen Provinz von Trentin eine Gegenüberstellung mit LAC und den anderen Vereinigungen, die daran teilnehmen wollen, einleitet und angemessene Initiativen zur Stärkung der Präsenz der Bären im Trentin vereinbart.


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Ultimo aggiornamento Martedì 30 Settembre 2014 06:44